| 1976 |
Implementierung des „Modells zur Steuerung der Sonderangebote im Warenhandel“ aus der Dissertation von Dr. Klaus Eckhardt in einem Cash & Carry-Markt. |
| 1979 |
Gründung des Softwarehauses Dr. Eckhardt & Kröber in Frankfurt am Main. Schwerpunkt ist zunächst die Softwareentwicklung für den Warenhandel auf IBM- und Siemens-Mainframe Systemen. |
| 1985 |
Gründung der Dr. Eckhardt + Partner GmbH in Bad Soden am Taunus. Die Mitarbeiter der Firma Dr. Eckhardt & Kröber werden Gesellschafter. Zusätzlich wird die Entwicklung unter Adabas/Natural, DEC VMS und Unix mit relationalen Datenbanken in das Leistungsspektrum aufgenommen. Der Handel wird die zentrale Branche. |
| 1988 |
Realisierung von Projekten im Finanzdienstleisterumfeld. |
| 1989 |
Der erste Verband wird als Kunde gewonnen. |
| 1990 |
Erweiterung des Service-Angebots um Client/Server-Systeme und Entwicklung der EP-Tools zur Beschleunigung der Programmierung und zur Erleichterung von Migrationen. |
| 90iger |
Objektorientierte Design- und Entwicklungsverfahren lösen traditionelle Ansätze zunehmend ab. |
| 1999 |
Erweiterung des Serviceangebots um Internet- und Intranetanwendungen. |
| 2000 |
Erweiterung der Geschäftsräume in den City Arkaden. |
| 2002 |
Etablierung eines Produktportfolios rund um wireless-Anwendungen, z.B. HotSpotCenterPro. |
| 2004 |
Aufbau eines Kooperationsnetzwerkes befreundeter Dienstleister. |
| 2005 |
Verstärkung der betriebswirtschaftlichen Beratung, insbesondere für Finanzdienstleister. |
| 2007 |
Erweiterung des Produktportfolios um eine Call-Center-Lösung. |
| 2008 |
Entwicklung eines eigenständigen Personaleinsatzplanungssystems. |
| 2009 |
Mit der Neuentwicklung „ACDS (Automated call distribution and settlement)“, das neben „klassischer“ Telefonie eine Vielzahl von Alleinstellungsmerkmalen aufweisen kann, verstärkt E+P das Engagement im Markt der softwarebasierten Telefonie. |